Ruhr-Universität
Über ein Jahr Arbeit steckt in dem neuen Corporate Design der Ruhr-Universität Bochum. Es ist ein eigenständiges, prägnantes und vor allem robustes Erscheinungsbild geworden, das von über 5000 Mitarbeitern und 33.000 Studierenden genutzt werden kann, ohne Wiedererkennbarkeit einzubüßen. Grundlage ist das von uns entwickelte RUB-Logo, das das längst geläufige und gelernte Kürzel nun offiziell zum Markennamen macht. Ergänzt wird das grafische Erscheinungsbild durch eine neue, selbstbewusste Bildsprache, die die Schönheit der einzigartigen Betonarchitektur inszeniert, statt sie (wie bisher) zu verstecken.
Jan Kath
Wir lieben Jan Kath wegen der gestalterischen Freiheit, die er uns gewährt. Er weiß eben, wie man die Kreativen zu Höchstleistungen treibt. Die Zauberformel heißt: Vertrauen. Seit 2002 gestalteten wir mehrere Kataloge für den bekannten Teppich-Designer und -produzenten, deren gemeinsames Ziel es war, Konventionen über Bord zu werfen. So platzierten wir seine edlen Teppiche nicht in teuren Villen und »Schöner Wohnen«-Wohnzimmern, sondern fotografierten sie in den unwirklichen Betonräumen einer alten Kokerei, oder in der freien Natur – als »Requisiten« inszenierter deutscher Märchen-Welten. Die Kataloge wurden mehrfach ausgezeichnet.
2005 entwickelten wir die ebenfalls vielfach ausgezeichnete Website von Jan Kath als virtuelles Museum, in dem die Betrachter durch die Räume flanieren und die Teppichkollektionen betrachten können. Die Räume sind übrigens doppelt virtuell, da sie komplett im 3D-Programm konstruiert wurden.
Kulturplakate
Ein Kulturplakat ist immer eine Herausforderung – und zwar eine schöne. Deshalb machen wir so gerne welche. Zwar meist schlecht bezahlt aber dafür mit umso mehr kreativer Freiheit. Ein Deal ganz nach unserem Geschmack!
Logos
Hier präsentieren wir eine Auswahl an Logos, die in den letzten Jahren entstanden sind. Zu vielen Logos wurden Corporate Designs entwickelt, die zum Teil an anderer Stelle in diesem Portfolio zu finden sind.
Ausstellungen
Ausstellungsgestaltung ist eine unserer Lieblingstätigkeiten. Vor allem, wenn wir komplette Räume inszenieren können wie beispielsweise das Museum zur ehemalige St. Antony-Hütte, wo 1758 der erste Hochofen des Ruhrgebiets in Betrieb genommen wurde. Oder zwei Sonderausstellungen zum Thema »Nacht«, die wir für die Rheinischen Industriemuseen in Ratingen und Euskirchen gestalten durften. Aber auch mit Ausstellungsgrafik befassen wir uns immer wieder gern wie z. B. im Landesmuseum Münster, wo wir uns typografisch einmal so richtig austoben durften.





























































































































